Worum geht’s?

Das #jufo lebt vor allem durch die Community. Sie setzt die Themen für Diskussionsrunden, gestaltet sie inhaltlich und methodisch, moderiert und lädt Politiker*innen und Expert*innen ein. Mitmachen kann jeder junge Mensch sowie junge Initiativen, die etwas zu sagen haben und ihre Forderungen laut machen wollen. Für den Dialog schaffen wir einen Raum – mitten in der Stadt oder im Abgeordnetenhaus – und mit dem Festival einen Rahmen. Hier kann man:

Themen setzen 

 

Die Diskussionen sind das Herzstück und bieten Raum für euch, um mit Initiativen, Politiker*innen und Expert*innen über die Zukunft unserer Stadt zu diskutieren– und das seit 2001. Im Hang-Out kann man auch ganz informell bei einem Snack ins Gespräch kommen.

Banden bilden


Berlin ist groß, die Landschaft junger Initiativen und engagierter Köpfe mit Visionen dynamisch. Wir wollen euch dazu einladen, neue Gesichter und Ideen kennenzulernen und für eure politischen Forderungen Mitstreiter*innen zu finden – denn gemeinsam erreicht man mehr.

Aktion starten 


Aktion starten Anstatt nur dröge Infos zu verteilen, laden euch ausgewählte Initiativen an über 40 Aktionsständen dazu ein, gleich aktiv zu werden, z.B. beim Europa-Twister, in einer Up-Cycling-Werkstatt oder sie zeigen euch, wie man Stencils herstellt. Daneben gibt es genügend Raum für eure Ideen wie etwa die #whitedovechallenge des Georg-Büchner-Gymnasiums.

Einfach glänzen 


Einfach glänzen Shine bright like a diamond: Hier zeigt Berlin, was es kann. Junge Künstler*innen, darunter Slam-Poet*innen, Tänzer*innen, Musiker*innen und Performer*innen, bekommen beim #jufo eine Bühne und Publikum aus der ganzen Stadt. Unterstützt werden sie von Newcomern und gestandenen Stars wie etwa Jilet Ayse beim #jufo16.